Unser neues Wildkirsche Bonbon, eine echte Novität unter den Bonbonspezialitäten und Lifestyle Bonbons aus Weyhe möchten wir Ihnen heute einmal vorstellen. Tief-dunkelrot, wie Wildkirschen eben sind und nicht gepudert, erwerben Sie eine einzigartige köstliche und erfrischend fruchtige Delikatesse, die Ihnen ein wahrhaft vitales Geschmackserlebnis beschert!

Und was gibt es sonst noch von Wildkirsche Interessantes zu berichten gibt, lesen Sie hier!

Ein kleiner biologischer Steckbrief

Die Wildkirsche, auch „Vogelkirsche“ genannt, trägt den biologischen Namen „Prunus avium“, und sie gehört zu den Rosengewächsen. Übrigens wurde sie im Jahr 2010 zum „Baum des Jahres“ gekürt! Sie kommt in ganz Mitteleuropa, dem Balkan, in Kleinasien sowie dem Kaukasus vor. Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Baum ursprünglich in Westasien beheimatet war. Die lateinische Bezeichnung „prunus“ steht für mehrere bekannte Obstbäume, wie beispielsweise die Kirsche und die Pflaume, und „avium“ kommt aus dem Lateinischen „avis“, was so viel wie „Vogel“ heißt. Denn diese lieben die Vogelkirsche und sind für die Verbreitung der Baum-Samen von großer Bedeutung. Sobald nämlich die Früchte reif sind, dienen sie ihnen als Nahrung. Weil sie die Kerne wieder ausscheiden, tragen sie so ganz erheblich zur Ausbreitung bei.

Dieser sommergrüne Laubbaum wird ungefähr 15 – 25 m hoch. Sie mit 50 Jahren ausgewachsen und wird selten älter als (immerhin!) 100 Jahre! Die Blätter der Wildkirsche sind eher dunkel, langgezogen und weisen einen Rand auf, der aussieht, als wäre er doppelt angesägt worden. Er hat eine charakteristische, glatte, glänzende und teils rötlich, teils silbrig-braune Borke, die quer eingerissen ist, so dass die Korkringe sichtbar werden.

Die Wild- oder Vogelkirsche wird über Insekten bestäubt. Sie blüht im April/Mai einfach zauberhaft, denn dann ist der Baum mit kleinen weißen und leicht duftenden Blüten nur so übersät! Die kleinen, eher bitter schmeckenden Früchte, was gerade den geschmacklichen Reiz unserer Bonbonspezialität „Wildkirsche Bonbon“ ausmacht, sind die wild wachsende Ausprägung der Süßkirsche.

Das Vorkommen der Wildkirsche in Deutschland

Die Frucht wächst in lichten Mischwäldern sowie an Waldrändern, teils sogar recht häufig. So galt diese Kirschen-Art beispielsweise im Bergischen Land früher als „Eiche des kleinen Mannes“! In letzter Zeit werden hierzulande gezielt mit möglichst edlem Erbgut wieder zunehmend Kirschbäume in Mischwälder eingebracht. Die Blüten sind nicht nur wunderschön, sondern ernähren Bienen und die Kirschen, dienen, neben den Vögeln, auch diversen Wildtieren als Nahrungsquelle.

Das Holz des Baumes ist begehrt und er wächst ziemlich schnell. Jedoch hat die Vogelkirsche recht hohe Ansprüche an ihren Standort und darf nicht zu dicht eingebracht werden.

Was die Vogelkirsche mag

Vertragen auch Wildkirschen in jungen Jahren Halbschatten, so bevorzugen sie jedoch im Alter sonnige Lagen. Weiterhin mögen sie nährstoffreichen und kalkhaltigen Boden, der mit ausreichend Niederschlägen- ohne Staunässe- versorgt werden sollte. Trockene und sandige Böden eignen sich für das Gedeihen der Wildkirsche nicht. Insgesamt sind die Ansprüche der Vogelkirsche ziemlich hoch. Die Pflanze neigt zu einer Reihe von Krankheiten, angefangen von der Wurzelfäule, über die Wasserreiserbildung und Lausbefall bis hin zu Spätfrostschäden und Fruchtfliegenbefall.

Da sind Sie doch hervorragend beraten, wenn Sie sich auf unsere köstliche Bonbonspezialität „Wildkirsche Bonbon“ „konzentrieren“, denn dies kommt natürlich ganz ohne Krankheiten aus, ist erquickend fruchtig und verwöhnt auf angenehme Art und Weise Ihre Geschmacksnerven!  

Die Wildkirsche wächst vom Flachland angefangen bis hinein in Bergregionen. Auf guten Böden trotzt sie selbst stärkeren Frösten. Als Obstbaum wird sie ziemlich groß, so dass sie auch in Wäldern nicht „untergeht“.

Welchen weiteren Nutzen hat nun dieses leckere Früchtchen, außer in unseren köstlichen Bonbonspezialitäten verarbeitet zu werden?

Wildkirschen werden vor allem für Marmelade und zum Brennen von Schnäpsen genutzt. Da die Kirschen im Baum vor allem im Wald recht hoch hängen, können sie vom Menschen nur mit Mühe geerntet werden. Aber auch Wildkirschen-Tees werden gerne getrunken. Ein weiterer Nutzen ist das Holz, das, elastisch und fest, sehr begehrt ist. Weil sie ein besonders großes Lichtbedürfnis und hohe Ansprüche an den Boden hat, wird sie, beispielsweise im Gegensatz zur Birke, nicht so oft in Forsten gepflanzt. Dementsprechend teuer sind die aus dem Baum gewonnen Holzprodukte wie hochwertige Möbel, Instrumente oder Parkett.

Wir hoffen, Ihnen hat unser kleiner Ausflug in die Welt der Wildkirsche gefallen. Eine echte Alternative, statt diese Früchte mühsam zu ernten, wie Sie lesen konnten, besteht für Sie ganz einfach im Erwerb eines oder mehrerer praktischer 100 Gramm Beutelchen dieser labenden und vitalisierenden Lifestyle-Bonbonspezialität aus Weyhe! Probieren Sie diesen einmaligen Geschmack einfach aus. Wir, von „Jenlous´Bonbonspezialitäten“, wissen es genau: Sie werden in keiner Weise enttäuscht sein!