Die de luxe Rebsorte Syrah ist eine wahre Edelrebe. Daher möchten wir Ihnen einmal genaueres über diese Nobelrebe berichten.

Syrah, Shiraz, Balsamia: Drei Begriffe, eine Rebe und ihre Abstammung

Sie ist nicht sehr ertragreich, dafür aber umso hochwertiger. Ursprünglich wurde sie vor allem im französischen Rhonetal kultiviert und besitzt mittlerweile eine äußerst hohe Bedeutung. Experten rätselten jedoch lange darüber, wie die Syrah-Traube, ein so edles Gewächs, denn nun entstanden sein könnte. Klarheit in diese Angelegenheit konnte erst im Jahr 1998 gebracht werden, als mit Hilfe der DNA-Analyse zweifelsfrei bewiesen wurde, dass es sich um eine Kreuzung der Sorten Mondeuse Blanche und Dureza handelt. Zwei derartig unbedeutende Rebsorten, die sich noch nicht einmal für die Herstellung von Qualitätsweinen eignen, sollten die Abstimmungslinie der Syrah-Rebe bilden? Die Fachleute konnten dies anfangs kaum glauben! Mondeuse Blanche und Dureza werden lediglich auf ungefähr 8 Hektar Rebfläche in Frankreich kultiviert.

Der Anbau dieser ausgezeichneten Syrah-Lifestyle-Rebe

Sie treibt spät aus und ist nicht sehr empfindlich gegen späte Frostperioden. Kalte und nasse Witterung während der Blütezeit mag sie jedoch überhaupt nicht, und so führt ein solches Wetter zu empfindlichen Ertragseinbußen. Unter normalen Umständen kann sich aber der Winzer über zufriedenstellende Erträge dieser kleinbeerigen aber reichlich vorhanden Trauben freuen. Das Reifeverhalten ist allerdings ziemlich heikel, denn bei zu wenig Sonne reift die Rebe nicht völlig aus, was, wegen des besonders hohen Tannin-Gehaltes zu einem nicht angenehmen Geschmack führt. Bekommt sie zu viel Sonne während der Reifezeit, dann verliert Syrah ihre Säure und das voll-fruchtige Aroma. Diese Tatsache führte dazu, dass die Rebe zur Weinherstellung als so problematisch eingestuft wurde, dass ihre Anbaufläche in Frankreich einst auf gut 3.000 Hektar sank. Die Preise, die mittlerweile allerdings für den Syrah erreicht werden, haben wieder zu einem Anstieg der Fläche auf über 50.000 Hektar geführt. Auf der ganzen Welt sind ungefähr 145.000 Hektar mit dieser Rebe bestockt. Der Wein wird sowohl reinsortig als auch in Cuvées angeboten.

Bei optimalen Witterungsverhältnissen und fachmännischem Umgang entwickeln Syrah-Weine übrigens ein unverwechselbares Johannisbeer-Aroma, mit Nuancen von Veilchen, Brombeere und Pflaume. Wir sprechen hier von dem besonders dunklen Rotwein, der übrigens nicht zu früh gereicht werden darf. Der hohe Tannin-Gehalt macht eine lange Flaschenreife unumgänglich, um eine unangenehme Mundtrockenheit zu vermeiden.

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Gebiete, in denen Syrah kultiviert wird

Mit einer Gesamt-Anbaufläche von weltweit circa 145.000 Hektar ist Syrah eine der wichtigsten Rebsorten und gehört mit ungefähr 70.000 Hektar in Frankreich zu den hier bedeutendsten roten Sorten, die vor allem im Rhonetal angebaut wird. Weitere wichtige Regionen sind mit etwa 50.000 Hektar Australien, wo er „Shiraz“ genannt wird, Kalifornien mit circa 8.000 Hektar sowie Chile, Südafrika, Argentinien, die Schweiz und Italien. Seit den 1990er-Jahren wird Syrah sogar in kleinen Mengen in Deutschland, besonders in Württemberg sowie der Pfalz gepflanzt.

Die Rebe und ihre Bedeutung       

Sie wird auch sortenrein angebaut, dennoch ist ihre Bedeutung als universeller Cuvée-Partner weitaus größer. So weisen mannigfaltige edle Erzeugnisse aus der ganzen Welt einen gewissen Anteil dieser Rebe aus. Auch beim legendären Châteauneuf-du-Pape, der Spezialität aus dem Gebiet der Rhône mit dem Hauptbestandteil der Grenache Traube, sind es die Mouvèdre- und Syrah Rebe, die dem Wein seinen letzten Schliff verleihen.

Geschmack und Farbe des roten Syrah-Weins

Beinahe violett zeigt sich der Syrah im edlen Glas mit einem zugleich fruchtigen als auch pfeffrig würzigen Aroma. Welche Nuancierungen dominieren, hängt besonders von dem Anbaugebiet ab. Während sich französische Weine eher samtig und elegant präsentieren, sind die Weine aus den anderen Gebieten äußerst kräftig und vollmundig. Häufig dominieren hier Johannisbeer- und Himbeer-Aromen, aber auch Veilchen-, Schokolade- und Kirsch-Noten können geschmeckt werden.

Und der Syrah Rosé, die Zutat unserer himmlischen Lifestyle-Bonbonspezialitäten aus Weyhe, welchen Geschmack hat er?

Natürlich gibt es auch hier diverse unterschiedliche Aromen bei diesem herrlich trockenen Wein, die Ihren Gaumen verwöhnen. Allein schon der Duft dieses fruchtig-frischen, lebendigen und harmonischen Roséweins aus der edlen Syrah-Rebsorte wird Sie augenblicklich in heitere Urlaubsstimmung versetzen. Dabei können Sie das Mittelmeer, südliches Flair und köstliche Speisen förmlich riechen. Hier mischt sich schmackhaftes, saftiges Fruchtaroma gekonnt mit der erdigen Würze der Weinbauregion im Süden Frankreichs. Bouquets heller und dunkler Beerenfrüchte harmonieren einzigartig mit Gewürznoten von Thymian, Majoran, Rosmarin und Pfeffer! Bei einer Serviertemperatur von 7 bis 9 Grad Celsius schmeckt er einfach paradiesisch zu leicht-kräuterbezogenen würzigen Speisen, aber auch zu Salaten, Gemüse, Pasta und kräftigem Fleisch, Fisch und Geflügel ist der Syrah Rosé einfach grandios!

Ausblick

Sie haben jetzt so richtig Appetit auf ein herrlich kühles Glas Syrah Rosé bekommen, aber leider gerade keinen solchen Wein vorrätig? Dann laben Sie sich doch einfach an unseren wundervollen Syrah Rosé-Bonbon Lifestyle-Spezialitäten aus Weyhe. Diesen ebenso geschmacksintensiven wie erquickenden Genuss können Sie, anders als eine Flasche Syrah Rosé, auch immer mit sich führen. Auf diese Weise brauchen Sie noch nicht einmal an Ihrem Arbeitsplatz auf elysischen Gaumengenuss zu verzichten!