Unsere Fortsetzung…

Der Pfingstritt als Segnung der Felder

Soll der Osterritt der Sorben die Botschaft der Auferstehung Jesu in die Dörfer tragen, so gilt der Flur-Umritt zu Pfingsten den Feldern. (Die Sorben sind ein westslawisches Volk, das in der Ober- und Niederlausitz in den Bundesländern Sachsen und Brandenburg lebt und in Deutschland als nationale Minderheit anerkannt ist. In der Regel sind sie deutsche Staatsangehörige.) Denn ein Gebiet zu umreiten gilt als Segenshandlung, die der Saat von Nutzen sein soll. Ursprünglich mit dem Pfingstfest verbunden war auch der „große Wettersegen“ in Form eines Gebets für eine gute Ernte.

Ein außergewöhnlicher Brauch lockt alljährlich viele Zuschauer nach Kötzing im Bayerischen Wald. Dieser geht auf ein Gelöbnis aus dem 15. Jahrhundert zurück, denn im Jahr 1412 konnte ein Priester aus Kötzing, der an ein Sterbebett gerufen wurde, wegen nächtlicher Überfälle nur unter dem Schutz mehrerer beherzter Reiter seine Sterbesakramente im sechs Kilometer entfernten Dorf Steinbühl spenden. Somit war der „Pfingstritt“ geboren, der sich im Jahr 2013 zum sechshundertsten Mal jährte. Viele tausend Menschen bestaunten ihn. Hier traten Personen in alten Trachten, begleitet von Kreuz- und Laternenträgern sowie Fanfarenbläsern und fast 900 Reitern, auf.

Der Pfingstochse und der Kuh-Ball

Mit dem „Pfingstochsen“ bezeichnet man ein geschmücktes Rind, das zur Weide getrieben wurde, wie beim Harzer Kuh-Ball wie im Harzer Städtchen Tanne. Dennoch scheint die Redewendung „geschmückt wie ein Pfingstochse“ eher von dem Ochsen abgeleitet zu sein, der Pfingsten geschlachtet und zuvor geschmückt durch das Dorf geführt wurde. Die stets negativ gebraucht Bezeichnung bezieht sich meist auf einen Menschen, der zwar „schön“ wirkt, aber nicht ahnt, dass er verloren ist.

Resümee

Mit diesen Ausführungen wollten wir Ihnen eine kleine Information rund um Ursprünge und Bräuche zu Pfingsten geben.

Da es zum Schenken keines Anlasses bedarf, aber ein Präsent immer große Freude bereitet, möchten wir Ihnen im Zusammenhang mit Pfingsten unsere appetitlich aromatischen Rosenblüten Bonbons einmal besonders als Präsent empfehlen. Ist schon alleine der Duft der Rosen ein Genuss für die Sinne, so sind unsere Rosenblüten Bonbons ein Hochgenuss für jeden Gaumen. Die bunten, herrlich rot schimmernden, runden Köstlichkeiten, liebevoll in handliche 100 Gramm Beutelchen verpackt, sind eine innige kleine Aufmerksamkeit für besonders liebe Menschen.

Verschenken Sie unsere Jenlous´ Bonbonspezialität „Rosenblüten Bonbons“ anlässlich des Pfingstfestes, wählen Sie ein solches Beutelchen als Mitbringsel zum Pfingstbrunch oder überraschen Sie Ihren Freund oder Ihre Freundin zu Pfingsten mit diesem Potpourri für die Sinne. Ob langsam gelutscht, oder mit Freude gleich zerbissen und gekaut: Präsentieren Sie unsere kugeligen leicht gezuckerten Rosenblüten-Leckerbissen genau den Menschen, denen Sie schon immer einmal eine kleine Freude machen wollten. Ob zu Pfingsten, zum Geburtstag, als Dank für eine Einladung zum Essen oder einfach als Ausdruck Ihrer Wertschätzung: Unsere herrlichen Rosenblüten Bonbons, da sind wir sicher, werden den Geschmack vieler Bonbon-Liebhaber treffen und damit auch Sie zufrieden machen. Denn wie dichtete schon die Schriftstellerin, Frauenrechtlerin und Pädagogin Marie Calm im 19. Jahrhundert so richtig:

„Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu andrer Glück, denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eigne Herz zurück“

♥ Euer Jenlous`Team ♥