Im Rahmen der Jenlous´Bonbonspezialitäten, unserem ebenso köstlichen wie reichhaltigen Bonbon-Sortiment, präsentieren wir Ihnen unter anderem auch die Sorte „Himbeerherzen Bonbon“, eine lukullische Lifestyle-Bonbon-Spezialität aus Weyhe!

Da ja nun der Muttertag mit Riesenschritten naht, möchten wir Ihnen nicht nur unsere Himbeerherzen Bonbon-Sorte ganz besonders als liebevoll kulinarisches Präsent empfehlen, sondern mit Ihnen auch ein wenig über die interessante Geschichte des Muttertages plaudern. Ist dieser Tag doch traditionell der Tag, an dem wir unseren Müttern besonders für all die vielen Dinge danken, die sie für uns getan haben und damit auch ein willkommener Anlass zum Schenken. Dafür sind unsere herrlich fruchtigen Himbeerherzen Bonbon-Spezialitäten mit ihrem entzückenden Äußeren hervorragend geeignet!

Wissenswertes rund um den Ehrentag für unsere Mütter  

Nach wie vor kursiert hartnäckig das Gerücht, der Muttertag sei eine Erfindung der Blumenzüchter und der Süßwarenindustrie. Doch diese Annahme ist beileibe nicht richtig. Denn schon in den 1890er Jahren wurde der „Frauenweltbund“ gegründet, der in internationalen Frauenkongressen für eine größere Anerkennung der Mütter warb. Die US-amerikanische Methodistin, namens Ann Maria Jarvis, gilt als Begründerin des heutigen Muttertages. Am 12. Mai des Jahres 1907 veranstaltete sie einen Gedenktag für ihre verstorbene Mutter mit Namen „Memorial Mothers Day Meeting“. Sie drängte im Jahr darauf, am zweiten Sonntag im Mai in der Methodistenkirche ihres Heimatortes Grafton, gelegen im US-amerikanischen Bundesstaat West Virginia, allen Müttern schon zu Lebzeiten zu gedenken. Sie ließ zum Zeichen der Anerkennung 500 weiße Nelken vor der Kirche an andere Mütter verteilen und tat dies unter anderem auch zum Zeichen der Liebe zu ihrer eigenen bereits verstorbenen Mutter.

Frau Jarvis, die schnell viele Anhängerinnen für ihre Idee gewinnen konnte, musste sich jedoch bis zum Jahr 1914 gedulden, bis der damalige Präsident der USA, Woodrow Wilson sowie der amerikanische Kongress beschlossen, alljährlich den zweiten Sonntag im Mai offiziell zum nationalen Ehrentag für alle Mütter zu erklären. Einig wurde man sich auch darüber, dass der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika an diesem Tag alle öffentlichen Gebäude beflaggen lassen sollte. Und so geschah es auch.

Doch schon viel früher als offiziell anerkannt, widmete sich Frau Jarvis hauptberuflich dem Ziel, den Muttertag zu etablieren, so dass bereits im Jahre 1909 dieser Tag in 45 Staaten der USA begangen wurde.

Grund genug, auch in diesem Jahr unsere Mütter mit besonderen Aufmerksamkeiten, wie beispielsweise mit unserer vorzüglichen Bonbonspezialität „Himbeerherzen Bonbon“, zu überraschen!  

Die Anfänge der internationalen Verbreitung des Muttertages

In kürzester Zeit beschränkten sich diesbezügliche Aktivitäten nicht mehr nur auf die Vereinigten Staaten Amerikas. Schon 1912 wurde die „Mothers ‘s Day International Association“ gegründet, die es sich zum Ziel setzte, den Muttertag auch international einzuführen. Nachdem sich dieser Ehrentag auch in England etabliert hatte, gelangte dieser Brauch im Jahre 1917 in die Schweiz, 1918 nach Norwegen und Finnland sowie 1919 nach Schweden. Erst 1923 wurde er in Deutschland und 1924 in Österreich gebräuchlich.

Die Schweiz entwickelte spezielle und gezielte Initiativen zur Einführung dieses Tages zu Ehren der Mütter. Besonders die „Unions Chretiennes des Jeunes Gens de la Suisse romande“ sowie die Heilsarmee taten sich hervor. Diese veröffentlichte 1914 einen Aufruf in ihrem Vereinsblatt und berief sich dabei ausdrücklich auf das englische Vorbild. Jedoch war das Echo in diesem Land geteilt. Stieß auch der Vorschlag der Einführung des Muttertages in der französischsprachigen Schweiz bei reformierten Pfarren auf eine gewisse Zustimmung, so konnte die Heilsarmee jedoch in der Deutschschweiz mit ihrem Anliegen nicht Fuß fassen. Im Sommer des Jahres 1917 erließ die Heilsarmee einen generellen Aufruf zur Feier für alle Mütter und betonte dabei vor allem die religiöse Berechtigung einer solchen Ehrerbietung. War auch die Initiative erfolgreich, so blieben dennoch bis hinein in die 1920er Jahre die Feiern auf eher kleinere Kreise beschränkt.

Schließlich begannen sich die schweizerischen Floristen-Verbände, angeregt durch ihre deutschen Kollegen, und die Vereine der Konditor- und Gärtnermeister für den Muttertag zu engagieren, indem sie in Zentral- und Ortskomitees, die den Muttertag förderten, mitarbeiteten. Immer noch jedoch wurden sie von der breiten Öffentlichkeit nicht wahr genommen. Schließlich jedoch wurde auch in der Schweiz mithilfe der Presse, durch Flugblätter sowie Schaufensterdekorationen der beteiligten Berufsgruppen der Muttertag für den zweiten Sonntag im Mai des Jahres 1930 proklamiert, was ihm zum Durchbruch verhalf.

Verwöhnen Sie gerade an diesem Tag Ihre Mutter mit unseren einzigartigen Bonbonspezialitäten „Himbeerherzen Bonbon“, und zeigen Sie auf diese sprechende Weise, wie lieb Sie sie haben!

Und wie kam die Entwicklung des Muttertages in Deutschland voran?    

In den Jahren 1922/23 wurde er in Deutschland vom „Verband der Deutschen Blumengeschäftsinhaber“ in Form von Plakaten mit der Aufschrift „Ehret die Mutter“ in den Schaufenstern beworben und als „Tag der Blumenwünsche“ gefeiert.

Der Aktionsradius des Schenkens hat sich heutzutage natürlich ausgeweitet, so dass auch unsere lukullischen Muttertags-Bonbon-Herzen in Form unserer Bonbonspezialität „Himbeerherzen Bonbon“ eine bezaubernde Alternative sind, Ihre Mutter einmal so richtig zu verwöhnen!

Neben den Plakaten gab es auch kleinere Werbekampagnen und Veranstaltungen bis hin zu einer eigenen Muttertags-Poesie. Diese Initiativen führten schließlich dazu, dass der erste Muttertag in Deutschland am 13. Mai 1923 begangen wurde. Ab 1926 wurde die Werbung für diesen Tag der „Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundung“ übertragen, um, wie es hieß, „Kirche und Schule zu gewinnen und die Regierung dazu zu bringen, den Muttertag am zweiten Sonntag im Mai als offiziellen Feiertag festzulegen.“

Der Tag zu Ehren der Mutter unter den Nationalsozialisten  

Nach der Machtergreifung der Nazis im Jahr 1933 erschien der einfache Begriff „Muttertag“ nicht mehr ausreichend, so dass sie ihn kurzerhand in „Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter“ umbenannten. Sie kombinierten die Feier des Muttertages mit ihrer kruden Idee von der „Germanischen Herrenrasse“ und feierten die deutschen Mütter als „Volksheldinnen“, die den arischen Nachwuchs fördern sollten. Das bedeutete jedoch im Klartext nichts anderes, als die Mütter auf eine Art „Gebärmaschine“ zu beschränken.

Erstmals am 3. Sonntag im Mai wurde der „Gedenk- und Ehrentag der deutschen Mütter“ mit der Einführung des „Reichsmütterdienstes“ in der „Reichsfrauenführung“ begangen. Die mit einem religiösen Nimbus zelebrierten Feierlichkeiten, genannt „Mütterweihen“ wurden, in Konkurrenz zu den christlichen Feiern, auf sonntags, 10:00 Uhr verlegt. 1938 wurde zusätzlich das „Ehrenkreuz der Deutschen Mutter eingeführt, das am 21. Mai 1939 erstmals verliehen wurde. Die Einteilung des Ehrenkreuzes folgte den damaligen Ordensstatuten und war bestand aus drei Stufen.

  • Das Mutterkreuz erster Stufe in Gold wurde bei acht und mehr Kinder verliehen
  • Bei sechs oder sieben Kinder war es auch Silber
  • Das Abzeichen in Bronze erhielten Mütter mit vier oder fünf Kindern

Das perfekte Frauenbild der Nationalsozialisten entsprach dem der reinen Hausfrau, die Kinder der „arischen Rasse“ gebar und diese versorgte und förderte. Die Ehrung sollte, durch das Gefühl der Bedeutung diese Tätigkeit aufwerten, um weitere Frauen zu bestärken, Kinder auf die Welt zu bringen.

Der Muttertag in der DDR und die weitere Entwicklung

Unter sozialistischer Herrschaft wurde der Muttertag nicht offiziell begangen, sondern stattdessen wurde der „Internationale Frauentag“ am 8. März gefeiert. Der zweite Sonntag im Mai des Jahres 1949 war der 8. Mai, so dass dieser Tag noch in der westalliierten Besatzungszone stattfand. 15 Tage später, am 23. Mai 1949, wurde das Grundgesetz verkündet und damit die Bundesrepublik Deutschland aus der Taufe gehoben. Somit beging die neue Republik ihren ersten Muttertag erst im Jahr 1950. In Bezug auf den Blumenverkauf genießt dieser Tag übrigens meist eine Sonderstellung, da die Blumenläden dann in der Regel ihre Pforten öffnen dürfen.

Österreich

In diesem Land gilt die Begründerin der Frauenbewegung, Marianne Hainisch, als Initiatorin des Muttertages, der im Jahre 1924 während der Amtszeit ihres Sohnes Michael Hainisch als Bundespräsident von Österreich eingeführt wurde. Gemeinsam mit der Pfadfinderbewegung engagierte sich Frau Hainisch als Industriellengattin für die Feier dieses Tages, der sich rasch etablierte.

Zum guten Schluss heißt die Lösung für das geeignete Muttertags-Geschenk: Bonbonspezialitäten aus dem Hause „Jenlous“!

Auch heute noch ist der Muttertag in Deutschland jedes Jahr Anlass für die rege Suche nach mehr oder minder originellen Geschenken. Ist es da nicht wunderbar, dass Sie sich keine Gedanken über ein passendes Präsent machen müssen? Besonders unsere Lifestyle Bonbonsorte „Himbeerherzen“ sagen schon aufgrund ihrer äußeren Form: „Ich hab dich lieb“! Köstlicher und treffender können Sie Ihre Mutter nicht von der Aufrichtigkeit Ihrer Gefühle für sie überzeugen!