In unserem einzigartigen Sortiment verführerischer Lifestyle Bonbonspezialität aus Weyhe, präsentieren wir Ihnen auch unsere lukullische Besonderheit

„ Jenlous`Bonbon Banane-Joghurt“. Dieses wahre „Schmankerl“ besticht nicht nur mit seiner Farbe in warmem Gold, sondern ebenso mit seinem honigsüßen, charakteristischen Geschmack von Bananen, der durch die Kombination mit sahnigem Joghurt zu einem wahren lukullischen Gaumenschmaus wird!

Was aber hat es mit der Banane auf sich und wie wird Joghurt überhaupt hergestellt? Diese interessanten Details erfahren Sie in unserem neuesten Blogartikel!

Bananen gehören bei uns Deutschen zu den beliebtesten Früchten. So konsumieren wir rund 560.000 Tonnen jährlich, was etwa einem pro Kopf Verbrauch von 14 Kilogramm entspricht. Wo jedoch wächst diese Frucht und wie kam sie nach Europa?

Bananen, mit lateinischem Namen „Musa“ und veraltet auch „Paradiesfeigen“ genannt, sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Bananengewächse, und hier wiederum gehören sie zu den einkeimblättrigen Pflanzen. Wissenschaftler zählen die Frucht zu den weltweit ältesten Kulturpflanzen. Ihrem Ursprung nach stammt sie aus dem südostasiatischen Raum aus Ländern wie Malaysia und Thailand. Von dort gelangte die Banane über Indien in den arabischen Raum, wo sie arabische Händler nach Afrika und Europa brachten. Erst im 15. Und 16. Jahrhundert fand sich die Banane durch portugiesische und amerikanische Seefahrer in Amerika ein. Ihren Namen verdankt sie den Arabern, die sie „banan“ nannten, was übersetzt „Finger“ heißt.

Über 1.000 Bananensorten sind bekannt, wobei viele in Europa als Nahrungsmittel noch unentdeckt sind. Das liegt daran, dass diese erst gar nicht auf den Weltmarkt gelangen, sondern gleich vor Ort verzehrt werden. Aus der Sicht der Botaniker betrachtet, ist die Banane übrigens eine Beere und gehört damit zur selben Familie wie die Tomate, die Gurke und der Kürbis.

Die Bananenstaude- Mehrjährige Pflanze mit „gelben Fingern“

Sie wird zwischen drei und sechs Meter groß, kann aber in einigen Fällen auch eine Höhe von bis zu neun Meter erreichen. Während der Phase des Wachstums schlingen sich die älteren Blätter umeinander und bilden auf diese Weise ein Konstrukt, das einem Stamm ähnelt. Nach ungefähr sechs Monaten bringt die Pflanze einen Blütenstand mit meist roten männlichen und zahlreichen gelben und weißen weiblichen Blüten hervor. Aus ihnen entstehen dann die fingrigen Früchte.

Und warum ist nun die Banane krumm? Das liegt daran, dass sich die Früchte während der Wachstumsphase nach oben zur Sonne hin biegen, was die charakteristische Krümmung der Banane bewirkt!

Nach etwa einem bis anderthalb Jahren können Bananen geerntet werden, dabei kann eine einzige Staude, an der bis zu 300 Früchte hängen können, ein Gewicht von bis zu 50 Kilogramm und mehr erreichen. Da Bananenpflanzen nur einmal die gelben Köstlichkeiten in ihrem Leben ausbilden, wird die komplette Mutterpflanze bei jeder Ernte abgeschlagen. Damit wird sie natürlich nicht vernichtet, denn an ihren Wurzeln hat sich schon ein Sprössling gebildet.

Bananenblätter zum Einpacken

Wussten Sie, dass der Fachmann in diesem Zusammenhang zwischen Obst-, Textil- und Gemüsebananen unterscheidet? Hierzulande und generell in Europa spielt die Obstbanane die entscheidende Rolle. Vor allem in Teilen Asiens sowie in Afrika zählen dagegen Gemüsebananen zu den Grundnahrungsmitteln, die dort den gleichen Stellenwert einnehmen, wie die Kartoffel in Deutschland. In den Herkunftsländern der Banane nutzt man ebenso andere Teile der Pflanze, wobei es dabei nicht immer um den Verzehr geht. So eignen sich die großflächigen Bananenblätter exzellent zum Einwickeln von allerlei Produkten. Auch können diese den Gebrauch von Tellern ersetzen. Das ist sogar besonders umweltfreundlich, da unnötiger Müll auf diese Weise nicht anfällt. Wenn Sie einen Teeaufguss aus Bananenblättern zubereiten, hilft dieser, Kopfschmerzen und Blasentzündungen zu lindern. In vielen Ländern, in denen die Banane heimisch ist, wird sie ebenfalls als Baumaterial zur Dachabdeckung verwendet.

Lediglich Reis und Getreide sind für den Erhalt des Lebensmittelbedarfs der Weltbevölkerung noch fundamentaler als die Banane. Vor allen Dingen in Ländern der so genannten „Dritten Welt“ sind überwiegend Kochbananen- wegen des bezahlbaren Preises- der Hauptlieferant für Ballast- und Mineralstoffe, Zucker und Vitamine.

Die „gelben Finger“ sind hervorragende Energielieferer

Diese Frucht enthält viel Fruchtzucker und liefert Ihrem Körper ähnlich viel Energie wie die Kartoffel. So sind in ihr, neben einem hohen Gehalt an Mineralstoffen wie beispielsweise Kalium, auch die Vitamine A, B, C und E enthalten. Vor allem im Magen- Darm- Bereich entwickeln die Inhaltsstoffe eine heilende Wirkung. So verhindern sie zum Beispiel, dass der Magen übersäuert. Auch auf das Gehirn des Menschen üben sie durch die Aminosäure Tryptophan einen positiven Effekt aus, da diese die Produktion des Glückshormons Serotonin anregt. Nicht umsonst behaupten einige Menschen, dass der Verzehr von Bananen glücklich mache, was allerdings bis jetzt nicht wissenschaftlich erwiesen ist!

Jenlous-Lebensgefuehl

Egal, ob und gegebenenfalls wie die wissenschaftlichen Untersuchungen auch immer ausfallen werden: Unsere Banane- Joghurt Bonbons aus dem Hause „Jenlous´ Bonbonspezialitäten“ entfalten in Ihrem Mund ein wahres Geschmacks- Genuss- Feuerwerk!

Und wie funktioniert nun die Herstellung von Joghurt?

Die Herstellung dieses gesunden Nahrungsmittels fußt- vor allem in den Ländern Osteuropas- auf einer jahrhundertealten Tradition. Obwohl die Produktion heutzutage unter hygienisch kontrollierten und weitestgehend automatisierten Bedingungen stattfindet, liegt ihr dennoch stets das gleiche Prinzip der Milchsäuregärung zugrunde: So bauen bestimmte Bakterienkulturen den Milchzucker „Laktose“ zu Milchsäure ab, wodurch das Milcheiweiß gerinnt. Dieser Prozess wird von Experten „Fermentation“ genannt. Er führt nicht nur zu der mehr oder weniger festen Konsistenz und dem charakteristischen Geschmack, sondern auch zu einer deutlich längeren Haltbarkeit. Bei der aktuellen Herstellung kommt, im Gegensatz zu früher, immer wärmebehandelte Milch mit bestimmtem Fettgehalt zum Einsatz. Indem die Produzenten weiterhin auch die Art und die Zusammensetzung der verwendeten Milchsäurekulturen nicht dem Zufall überlassen, nehmen sie schon vorab Einfluss auf die Struktur und das Aroma. Hinsichtlich guter Konsistenz geben die Hersteller häufig auch Magermilchpulver zu oder sie reduzieren den Wassergehalt durch Eindampfen der Ausgangsmilch. Die erforderliche Erhitzung der Milch dient dabei nicht nur dem Schutz vor schädlichen Mikroorganismen, sondern ebenso dem Aufbau des Joghurt-Gels.

Für sämige Joghurt-Arten wird die Milch nach Zugabe der Joghurt-Kulturen mehrere Stunden in großen Stahltanks fermentiert, wobei die Bakterien am besten bei warmen 40 Grad Celsius gedeihen können. Die sich bildende Milchsäure bewirkt, dass die Caseine, also bestimmte Fraktionen des Milcheiweißes, sich langsam zu einem gallertartigen Netzwerk entwickeln, in das die flüssige Molke eingeschlossen ist. Sobald ein bestimmter Säurewert erreicht ist, wird der Joghurt glattgerührt, auf Kühlschranktemperatur herunter gekühlt, in Becher abgefüllt und sofort verschlossen. Da die Viskosität, also die Zähflüssigkeit, nach dem Verpacken zunimmt, kann das verkaufsfertige Nahrungsmittel ähnlich dem stichfesten Joghurt aussehen. Diese Variante wird jedoch so hergestellt, dass die Produzenten die Milch-Kulturen-Mischung gleich in Joghurtbecher abfüllen. Während diese Mischung im Becher gerinnt, darf keine Bewegung die Gallertbildung stören. Auch bei dem stichfesten Joghurt wird nach Erreichen des gewünschten Säuregehalts die Fermentation durch schnelles Abkühlen gestoppt. Danach kommen die Becher in eine Kältekammer, in der der Joghurt dann endgültig fest wird.

Neben vielen anderen Sorten, die wir Ihnen in unserem liebevoll gestalteten Jenlous´Bonbonspezialitäten-Shop offerieren, sind unsere „Banane- Joghurt- Bonschen“, wie diese Schmankerl im norddeutschen Raum auch genannt werden, ein ganz besonderes und exklusives lukullisches Vergnügen, das Sie auf jeden Fall kosten sollten. Wenn Sie Fragen und besondere Wünsche äußern möchten, so sind wir stets für Sie da, denn Ihre umfassende

„Geschmacks- Zufriedenheit“ ist uns Ansporn und Firmenphilosophie zugleich, getreu unserem Motto: „ …. für jeden Bonbonliebhaber…. ein kleiner Schatz“!