Im Rahmen unserer köstlichen Lifestyle Bonbonspezialitäten aus Weyhe möchten wir Ihnen heute einmal eine kleine Einführung in die Welt der Cranberry-Früchte geben und damit auf unsere wundervoll schmackhaften Cranberry Bonbons hinweisen. Cranberry-Früchte sind trendig, gesund und, so sagt man, sie sollen sogar den Alterungsprozess verzögern. Nicht nur, wie sich diese Beere von ihrer Schwester, der Preiselbeere, unterscheidet, sondern auch, was es sonst noch Wissenswertes über dieses „Früchtchen“ zu sagen gibt, lesen Sie hier.

Der kleine aber feine Unterschied

Dass die rote Beere auch die Gesundheit der Blase fördert, ist vielen Menschen bekannt. Obwohl die Preiselbeeren und die Cranberries der gleichen Gattung „Vaccinium“ angehören, sind sie dennoch verschieden und schmecken, im Gegensatz zur Preiselbeere, ein wenig herb und säuerlich. Denn Cranberry-Früchte, auch „Großfrüchtige Moosbeere“ genannt, sind in den Hochmooren Nordamerikas zu Hause, der Ursprung der Preiselbeere jedoch liegt in Europa und Asien. Darüber hinaus sind nicht nur der Geschmack und die Größe verschieden, auch in Bezug auf die Wirksamkeit sehen Experten Unterschiede. Cranberries waren schon bei den Indianern sehr beliebt, denn die Medizinmänner nutzten sie für Kompressen oder um das Gift aus den Pfeilwunden zu entfernen. Ihr Saft fand Verwendung beim Färben von Kleidern, Decken und Teppichen.

Die „Großfrüchtige Moosbeere“, im niederdeutschen „Kranbeere“ oder „Kraanbeere“ genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Heidelbeeren mit der biologischen Bezeichnung „Vaccinium“. Der englischen Name „Cranberry“ ist abzuleiten von „crane berries“, was übersetzt, „Kranichbeeren“ heißt. Diese Früchte tragen deshalb den Namen, da die Staubfäden der Blüten einen Schnabel bilden, der die ersten Siedler in Amerika an einen Kranichschnabel erinnerten. Moosbeeren sind in unterschiedlicher Ausprägung in Europa, Nordamerika und Asien heimisch, wobei die Amerikanische Kranbeere robuster und weniger rund ist als die eurasisch-, beziehungsweise nordamerikanische Moosbeere, die der Biologe „Vaccinium oxycoccos“ nennt.

Historisches über Cranberrys

Die Geschichte dieses Früchtchens ist eng verbunden mit den Ureinwohnern aber auch mit der ersten Besiedlung durch die so genannten „Pilgrim Fathers“ Nordamerikas, die im Jahre 1620 mit dem Schiff „Mayflower“ in Neu-England landeten. Da diese Beeren lange lagerfähig und gut zu transportieren sind, gehörten sie schon in diesen Zeiten zum Reiseproviant der Forscher und Trapper, die sie auch wegen ihres hohen Vitamin C- Gehaltes besonders schätzten, da Vitamin-C der gefürchteten Krankheit „Skorbut“ vorbeugt. Auf diese Weise wurden die Cranberries ein Teil der Geschichte Nordamerikas.

Schon vor über 1000 Jahren, lange bevor die Pilgrim Fathers diese entdeckten, sammelten verschiedene Indianerstämme, wie schon erwähnt, die Beeren, die sie nicht ausschließlich für medizinische Zwecke und zum Färben nutzten, sondern sie gehörten auch zur täglichen Ernährung. Sie aßen die frischen Früchte, tranken ihren Saft und verarbeiteten sie zu Pemmikan, einer Paste aus getrocknetem Bison- oder anderem dunklen Fleisch, Fett, Wildzwiebeln und Cranberries. Sie ist besonders lange haltbar, bezüglich ihres Gewichts sehr leicht und besitzt einen hohen Vitamin- und Nährstoffgehalt. So erhielten sie in Form dieser Paste nicht nur ein exzellentes Nahrungsmittel für den Winter, sondern ebenso gesunden Proviant auf langen Reisen. Bis auf den heutigen Tag werden Pemmikan- ähnliche Produkte für die Ernährung bei Extremexpeditionen genutzt. Da dieses Lebensmittel mit kochendem Wasser zu einer Art Suppe zubereitet werden kann, glauben manche Wissenschaftler, mit Pemmikan sei die erste „Instantsuppe“ geboren!

Später übernahmen europäische Siedler die Zubereitungsarten von Speisen mit Cranberries. Darüber hinaus waren die Beeren auch wertvolle Tauschobjekte und amerikanische Walfänger, die dortige Marine sowie Seereisende nahmen immer einen Vorrat dieser Früchte auf ihren Schiffen mit, um sich gegen Skorbut zu schützen.

Im Jahr 1816 gelang es Henry Hall, den Anbau von Cranberries zu kultivieren. Heute gehört diese Frucht, neben „Blueberry“, also der Blaubeere, und „Concord Grape“ zu einer der aus kommerziellen Zwecken angebauten Fruchtsorten, die in Nordamerika beheimatet sind. „Concord Grape“ ist eine Traube, die in den USA sowohl als Tafeltraube, als auch als Rebe zur Herstellung von Wein genutzt wird. 1871 gründeten die Cranberry-Farmer in Amerika ihren ersten Verband und ernten heute jährlich 277.000 Tonnen auf einer Anbaufläche von ungefähr 16.000 Hektar.

Was gibt es noch Wissenswertes über Cranberries zu schreiben?

Die Früchte sind in der Größe mit kleineren Kirschen vergleichbar, sie sind leuchtend rot gefärbt und haben in ihrem Inneren vier Luftkammern. Damit sind sie wesentlich leichter als Wasser. Diese Tatsache ermöglicht das heutige hochmechanisierte Ernteverfahren. Zunächst werden die Felder mit Wasser geflutet, danach werden die Cranberries mit Hilfe spezieller Maschinen durch einen Strudelsog vom Busch getrennt und die reifen, obenauf schwimmenden Früchte danach eingesammelt. Die erwähnten vier Luftkammern in der Beere haben, neben dem Auftrieb während der Ernte, noch einen weiteren Nutzen, denn nur die intakten Luftkammern hochwertiger Beeren lassen diese wie einen Ball hüpfen. Minderwertige Früchte dagegen tun dies nicht. Bereits im Jahr 1881 wurden Maschinen entwickelt, die dafür sorgen, dass erstklassige Beeren über eine Barriere springen, die dann als ganze Früchte verkauft werden. Weiche, nicht hochwertige Cranberries werden zu Saft oder Kompott verarbeitet.

In Deutschland finden die Beeren zunehmend als Backzutat und, wie unsere wohlschmeckenden „Schmankerl“ Cranberry-Bonbons beweisen, auch als Ergänzung und Geschmackabrundung für unsere einzigartigen, süßen Spezialitäten, Verwendung. Die leicht herbe Nuance steht bei dieser Sorte unserer Jenlous`Bonbonspezialitäten in besonders wohlschmeckendem Kontrast zu den anderen Ingredienzien. Auch als Ersatz für Rosinen in Weihnachtsstollen werden Cranberries immer gebräuchlicher.

Etwa 130 Sorten der Kranbeere sind bekannt, wobei auch Früchte existieren, die teils dunkelrot bis schwarz gefärbt sind. Allerdings stammen ungefähr 99 Prozent aller kommerziell angebauter Früchte nur von ungefähr 12 Sorten.

Unsere Jenlous` Lifestyle Bonbonspezialitäten aus Weyhe: Einfach umwerfend!

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