In Form unseres Sanddorn-Orange Bonbon erwartet Sie eine echte Lifestyle Spezialität aus Weyhe!

Über Orangen und Bonbon werden Sie sicherlich schon vieles gelesen und gehört haben, aber wissen Sie auch, was es mit Sanddorn und Bonbon auf sich hat? Wenn Sie nun mit „Nein“ antworten, dann lesen Sie jetzt einfach weiter!

Sanddorn, ein Gewächs mit vielen Namen

Sanddorn ist eine Pflanzenart aus der Gattung „Sanddorne“ innerhalb der Familie der Ölweidengewächse. Die Früchte des Sanddorns sind vor allem bekannt wegen ihres hohen Vitamin-C-Gehaltes und werden in Nahrungsmitteln (so zum Beispiel in den köstlichen Jenlous´Bonbonspezialitäten „Sanddorn-Orange Bonbon“) und Getränken, aber auch in Hautpflegeprodukten verarbeitet.

Egal, ob Sie Weidendorn, Dünendorn, Fasanenbeere, Haffdorn, Rote Schlehe, Seedorn oder Sandbeere sagen: Gemeint ist immer der Sanddorn!

Ursprünglich beheimatet in Tibet, wächst er in Europa meist in Küstennähe, da er auf Sandboden hervorragend gedeiht. Sanddorn ist eine widerstandsfähige Pflanze, die sowohl Kälte und Hitze als auch Trockenheit überlebt. Das saftige Fruchtfleisch umhüllt dabei die eigentliche nussartige Frucht.

Vielleicht werden Sie jetzt fragen: „Und wie schmeckt Sanddorn“? Nun, die Früchte schmecken herb und besonders sauer. Sie sind am aromatischsten vor der Vollreife. Diese außergewöhnliche Säure wird durch die raffinierte Zugabe von Orangen bei unseren Jenlous´Bonbonspezialitäten wundervoll aufgefangen, und so ist mit dem Sanddorn-Orange Bonbon eine lukullische Sorte entstanden, die mit ihrer besonderen Ausgewogenheit und geschmacklichen Vielfalt besticht!

Sanddorn in der Landwirtschaft

Erst in den fünfziger Jahren wurde Sanddorn als Nutzpflanze für die Landwirtschaft entdeckt, da man sich in der DDR und in anderen osteuropäischen Ländern unter den wildwachsenden Pflanzen auf die Suche nach Abwechslung für das heimische Obstsortiment begab. Seit den 90er Jahren ist Sanddorn auch in den westlichen Ländern zu einer der beliebtesten natürlichen Nahrungsergänzungsfrüchte geworden. Besonders gut ist die Pflanze für den ökologischen Anbau geeignet, da Probleme mit Schädlingen nur selten auftreten. Eher ist das Gegenteil der Fall, denn Nützlinge wie Marienkäfer fühlen sich auf Sanddorn besonders wohl und verhindern auf natürlich Weise das Überhandnehmen von Blattläusen.

Was gibt es über die Früchte des Sanddorns zu berichten?

Von Anfang August bis Anfang Dezember entstehen dann die charakteristischen sechs bis acht Millimeter langen, ovalen und orangeroten bis gelben Früchte, die den botanischen Namen „Schein-Steinfrüchte“ tragen. Das sind Früchte, bei denen die Samen von einem verholzten Kern umschlossen werden, wie Sie dies sicherlich beispielsweise von der Kirsche kennen. Das Fruchtfleisch ist von dünn-breiiger Konsistenz und enthält viele ätherische Öle.

Die „kosmische“ Nahrung- Für das Gedeihen des Sanddorns ein Muss!

Viel Sonne und Licht, das sind die Elemente, durch die die Wildpflanze wertvolle Substanzen hervorbringt, die vielfältig eingesetzt werden können. Zu erwähnen ist hier vor allem der hohe Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, viele natürliche Vitamine, Spurenelemente und Mineralien, Gründe, warum diese Beeren so besonders wertvoll für den Körper des Menschen sind.

Zögern Sie nicht lange, und probieren Sie einfach unsere einzigartige Jenlous´Bonbonspezialitäten aus Weyhe in Form unserer köstlichen Sanddorn-Orange Bonbon s aus- beispielloses Geschmackserlebnis garantiert!